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Aspria Hannover_Hannoverlife
Werbung | So langsam wird es Frühling und das erste Quartal des Jahres ist schon vorbei. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Und so schnell, wie das Jahr gekommen ist, habe ich dafür meine Neujahrsvorsätze etwas langsamerer angehen lassen – man hat ja schließlich noch Zeit. Da lag ich wohl falsch. Mehr Sport und mehr Entspannung stehen auf meiner Todo-Liste. Mein Credo: Einfach anfangen. Das geht natürlich viel einfacher, wenn man beim Sport und Wellness noch einer schönen Atmosphäre betreibt, wie im Aspria Hannover Maschsee.
Deswegen nehme ich euch gerne mit. Mit, in einen Tag voller Neujahrsvorsätze, guter Erholung und ein klein bisschen Urlaubsfeeling inmitten von Hannover.
First things first: Sport. Motiviert zum Frühling noch ein wenig Sport zu treiben, habe ich mich zuerst für eine Session auf dem Laufband entschieden. Mit direktem Blick durch die großen lichtdurchfluteten Fenster auf dem Maschsee, denn die Laufbänder stehen direkt vor großen Fenstern, durch die man auf den Maschsee gucken kann. Die Laufbänder bieten einem die Auswahl zwischen Cardio-Programmen zu wählen. Ich habe mich für einen virtuellen Weg entschieden, der auf dem Bildschirm gezeigt wurde. Dabei bin ich über Hügel gelaufen und an Straßen vorbei. Die Atmosphäre im Sportbereich ist sehr angenehm und ruhig. Keine laute Musik, die Räume sind gut klimatisiert und man hatte das Gefühl ungestört, unbeobachtet und in seinem Tempo Sport machen zu können, obwohl der Bereich sehr gut besucht war.

Ein großes Angebot an Sportkursen

Sehr gefreut habe ich mich auf das große Angebot an Sportkursen. Gleich am Eingang habe ich ein Heft bekommen, in dem alle Kurse aufgelistet waren: mehr als 100 Kurse werden in der Woche angeboten, sodass für jeden etwas dabei ist. Entschieden habe ich mich für den Bauch-Beine-Po-Kurs. Der Kursraum ist sehr hell und einladend. Die Matten, Bänder und Gewichte, die wir brauchten, waren gepflegt und gut erhalten. Der Kurs ging 55 Minuten und war perfekt. Ich habe mich nicht über- und unterfordert gefühlt und bin mit einem “Ich fühle mich gut”- Gefühl aus dem Kurs gegangen. Innerhalb des Kurses wurden alle Körperregionen gut trainiert und die Trainerin hat darauf geachtet, dass die Übungen auch richtig ausgeführt werden. Die Musik war nicht zu laut und nicht zu leise und vom Publikum war von jung bis alt und männlich und weiblich alles dabei.
Das Aspria besteht aus zwei Etagen. Oben befindet sich der Sport-Bereich, der sehr hell und einladend ist, weil überall Fensterfronten sind, die einen Blick auf den Maschsee erlauben. Im unteren Bereich ist die Eingangshalle, das Bistro, die Umkleidekabinen, das Schwimmbad und der Zugang zum Spa-Bereich.

Ein kleiner Snack für zwischendurch

Als ich aus dem Kurs gekommen bin habe ich auf die Uhr geguckt und war erstaunt, wie schnell zwei Stunden umgehen können. Normalerweise mache ich immer um die 1 1/2 Stunden Sport und hatte immer ein etwas anderes Gefühl von Zeit. Vor dem Besuch im Spa-Besuch wollte ich gerne noch etwas kleines essen und habe mir in dem Bistro einen Milchreis und einen frisch gepressten Multivitamin-Saft bestellt. Die Auswahl in dem Bistro war sehr groß – und gesund. Zur Auswahl standen verschiedene Salate, Brötchen, frische Suppen, Säfte und und und….
Ich habe mich auf ein gemütliches Sofa gesetzt und den kleinen Snack genossen. Nebenbei habe ich noch das bunte Treiben beobachtet. Familien mit Kindern, Jugendliche, Erwachsene und ältere Leute liefen in Sport-Outfits an mir vorbei. Mir ist aufgefallen, dass das Aspria für jede Altersklasse geeignet ist. Jeder macht sein Ding und die Mitarbeiter sind alle sehr nett und hilfsbereit.

Spa-Time

Und jetzt zum entspannten Teil des Tages: Der Spa-Bereich. Wow. Durch die Umkleiden gelangt man zu dem Spa-Bereich. 6 Saunen, ein Dampfbad, eine Salzhöhle, ein Saunagarten, ein Whirlpool, eine Ruheraum, ein Privatstrand und viele gemütliche Liegen, Betten und Bodenkissen erwarten einen. Zuerst bin ich in die Salzhöhle gegangen, in der uns noch ein Schoko-Honig Peeling angeboten wurde. Meine Haut war noch nie so weich und es hat einfach so gut gerochen. Zum entspannen habe ich mich auf beheizte Steinplatten mit vielen Kissen gelegt, die um einen Kamin angeordnet sind. Man kann sich aber auch auf eine der vielen Liegen legen und den Ausblick auf den Maschsee genießen. Was auch noch gut ist, dass dort viele Zeitschriftenständer stehen, wo man sich von der InTouch bis zum Spiegel Zeitschriften ausleihen kann.
Auch für jeden ist die richtige Sauna dabei. Viele sind schon um die 80-100 Grad heiß aber es gibt auch “kühlere”. Gut fand ich auch, dass es eine Frauen-Sauna gibt, die auch nicht ganz zu heiß ist. Mit eigener Dusche und einem großen Bett im Vorraum kann man sich dort auch noch ausruhen. Ein wirkliches Highlight im Spa-Bereich ist der große Innen-und Außenpool und die große Glasfront, die auf den Maschsee zeigt. Wie ihr in dem Bild oben sehen könnt kann man innen noch eine Etage höher gehen, wo man noch große Betten findet. Wenn man sich da hinlegt genießt man einen Blick auf den Maschsee, wenn man nicht gerade vor Entspannung einschläft. Eigentlich hatte ich grob kalkuliert, dass ich von 9:30 Uhr bis spätestens 14:30 Uhr im Aspria bleiben werden – aber ich habe die Zeit so vergessen, dass ich im dunklen um 17:30 Uhr das Aspria total entspannt verlassen habe.
Was für ein schöner Tag. Ich hoffe, ich konnte den ein oder anderen von Euch motivieren, den Schweinehund zu überwinden und sich was gutes zu tun. Das Aspria Hannover Maschsee ist dafür der geeignete Ort in Hannover.*In Zusammenarbeit mit dem Aspria Hannover

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